Dies ist eine kompakte Übersicht zu CJC-1295 — geschrieben für Leser, die mehr als einen Absatz, aber kein Lehrbuch wollen.
Zuletzt geprüft am 2026-04-19. Wo eine Aussage auf einer konkreten Studie beruht, wird die Studie beschrieben und nicht überinterpretiert.
== Handelsnamen == Monopräparate Androbas (CH), Androcur (D, A, CH), Andro-Diane (A), MaskuPel (A), Virilit (D), Generika (D, CH), Cyprostat (AU) Kombinationspräparate Attempta (D), Bella HEXAL (D), Bellgyn (A), Clevia (D), Climen (D, A, CH), Cyproderm (D), Cypestra (CH), Dialuna (A), Diane (D, A, CH), Elleacnelle (CH), Ergalea (D), Feminac (CH), Femogyn (A), Holgyeme (CH), Midane (A), Minerva (A, CH), Morea Sanol (D), Xylia (A), Generika (A)
Quellen: de.wikipedia.org
Cystin ist eine chemische Verbindung. Es handelt sich um ein Disulfid, das aus zwei Molekülen der proteinogenen α-Aminosäure Cystein durch Oxidation ihrer Sulfhydrylgruppen (–SH) entsteht. L-Cystin [Synonym: (R,R)-Cystin] ist das natürlich vorkommende Enantiomer. Gemeinhin ist L-Cystin gemeint, wenn der Ausdruck Cystin ohne Deskriptor gebraucht wird.
Quellen: de.wikipedia.org
Das natürlich vorkommende Cystin wurde 1810 von William Hyde Wollaston als „cystic oxide“ in Blasensteinen entdeckt, erst 74 Jahre später das monomere Cystein. Die schwefelhaltige Aminosäure findet sich in hoher Konzentration peptidisch gebunden auch in den Zellen des Immunsystems, der Haut und insbesondere den Haaren. So enthalten Keratine, die Faserproteine der Hornsubstanz, von Haaren, Borsten oder Federn etwa 11 % L-Cystin. Es entsteht durch Ausbildung von Disulfidbrücken zwischen L-Cystein-Seitenketten in verschiedenen Proteinabschnitten. Je stärker ihre Faserkomponenten damit quervernetzt werden, desto steifer werden die Keratinfasern. Das gebundene Cystin wird hier aus den im Polypeptid gebundenen Cystein-Bausteinen gebildet, nicht durch Einbau von freiem Cystin. Daneben kommen auch Nierensteine vor, die aus L-Cystin bestehen. Es besteht keine nähere Verwandtschaft zu den giftigen Microcystinen (außer dass diese als cyclische Oligopeptide aus Aminosäuren aufgebaut sind).
Quellen: de.wikipedia.org
== Isomerie == Cystin ist chiral, da es zwei Stereozentren enthält. Nur ein Enantiomer, das L-Cystin [Synonym: (R,R)-Cystin], kommt natürlich vor. Dessen Spiegelbild, D-Cystin [Synonym: (S,S)-Cystin], besitzt ebenso wie das dritte Stereoisomer, das meso-Cystin, keine praktische Bedeutung.
Quellen: de.wikipedia.org
CJC-1295 wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
Die Forschung zu CJC-1295 arbeitet überwiegend mit kontrollierten Labor- und Tierstudien; klinische Daten sind je nach Substanz unterschiedlich belastbar. Wir geben den Stand der Literatur wieder.
Entscheidend sind Reinheit und Analytik (HPLC, Massenspektrum), korrekte Rekonstitution sowie sachgerechte Lagerung. Angaben zur Reinheit gehören immer zum Produkt.%!(EXTRA string=CJC-1295)
Nicht jeder Mechanismus ist belegt, und Einzelstudien sind keine Gesamtevidenz. Diese Seite markiert offene Fragen ausdrücklich statt sie als gesichert darzustellen.%!(EXTRA string=CJC-1295)